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Appreciative Coaching basiert auf den gleichen Prinzipien wie Appreciative Inquiry und folgt der gleichen Struktur: Definieren, Entdecken, Träumen, Gestalten, Leben (die letzte Phase wird manchmal auch als “Tun-Phase“ bezeichnet). Die Coaching-Sitzungen können entlang dieser Prozessschritte strukturiert werden. Je nach Fragestellung des Coachees und dem Rahmen des Coaching-Vertrages können mehrere Phasen in einer Sitzung kombiniert oder über mehrere Sitzungen gestreckt werden. Der Vorteil eines Appreciative Coachings ist, dass der Coachee das Gefühl erfährt, komplett und voller Ressourcen zu sein. In der Denkweise des Coachs gibt es nichts an der Person was fehlt oder fehlen könnte. Die Fragen des Coaches sind generativ: sie sollen das Denken des Coachees stimulieren und ‘dehnen’. Der Coachee soll angeregt werden, sich (wieder) mit seiner/ihrer Lebenskraft zu verbinden, um seine/ihre eigenen Lösungen zu erarbeiten. Kreative Methoden spielen in der Traumphase eine zentrale Rolle, z. B. Zeichnen, Fotografieren.

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