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In jeder Zusammenarbeit gibt es drei Ebenen der Kommunikation:

  • Die inhaltliche Ebene (was wird besprochen)
  • Die strukturelle Ebene (wie ist der Rahmen, wie viel Zeit, wer ist anwesend)
  • Die Beziehungsebene (wie ist die Atmosphäre, der Grad des Vertrauens, die Qualität der Zusammenarbeit)

Während ein/e Projektmanager*in typischerweise einen stärkeren Fokus auf die Zeit und den strukturellen Rahmen legt, legt ein/e Prozessmoderator*in den Fokus auf die Qualität des Ergebnisses, starke Beziehungen und eine konstruktive Atmosphäre.

Ein/e Moderator*in ist ein ausgebildeter Fachmann/ eine Fachfrau, der/die keine Präferenz am Ergebnis des Themas hat, an dem die Teilnehmer arbeiten, sondern vielmehr die Verantwortung für die Reise der Gruppe übernimmt – den Prozess.

Ein Facilitator unterstützt die Gruppe von ganzem Herzen, um deren Ziel auf bestmögliche Art und Weise zu erreichen. Moderatoren arbeiten mit einer Reihe von Schlüsselkompetenzen, wie z.B. Neutralität bewahren, die Weisheit in der Gruppe ehren, Beteiligung und Kreativität anregen, Zeit und Raum bewusst nutzen, mit der zugrunde liegenden Dynamik der Gruppe arbeiten, als auch eine konstruktive Atmosphäre zu schaffen. Facilitatoren sind in der Lage, Blockaden anzusprechen, die den Erfolg der Gruppe behindern könnten.

Und das alles, während er/sie seine/ihre persönliche Integrität, einen offenen Geist und ein warmes Herz bewahrt. Ein Facilitator kann alle drei Ebenen der Kommunikation unterscheiden und sich fließend durch sie bewegen.

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